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Wie alles begann ...

 

Wie viele unserer heutigen Kunden sind auch wir vor Jahren als Quereinsteiger in  die Stickerei eingestiegen.

 

Da Drucker und Schneideplotter in der Werbetechnik zur Grundausstattung gehören, bedurfte es zum Start in die Textilveredelung mit Flex oder Flock nur einer einfachen Heizpresse.

 

Mit der Zeit wurde der Kundenkreis größer und aufgrund der Nachfrage stand irgendwann die Überlegung an eine eigene Stickmaschine zu kaufen.

 

Bei der Suche nach der ersten Stickmaschine haben wir damals eine wichtige Erfahrung gemacht. Es ist für einen Kunden, der vorher noch nie mit einer Stickmaschine gearbeitet hat, kaum möglich zwischen "Verkäuferlatein" und wirklichen hilfreichen Informationen zu unterscheiden.

 

Wirklich objektive Informationen oder Testberichte sucht man auch heute noch vergebens. Aufgrund unserer eigenen Erfahrungen bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit vor dem Kauf eigene Erfahrungen beim Umgang mit Stickmaschine und Software zu sammeln

 

 

..2009....der erste Kontakt

RiCOMA - Messestand IMB KÖLN

 

 

2011 ...der erste eigene Messestand

H+H Köln

 

 

 

 

Da wir ganzjährig auf dem Kölner Messegelände arbeiten nutzen wir 2009 die Gelegenheit und führten auf der IMB Gespräche mit verschiedenen Herstellern.

 

Im Vergleich zu den Wettbewerbern unscheinbar, dafür aber freundlich und persönlich war der Messestand von RiCOMA. Firmengründer Frank Ma stand in vorderster Front und ging auf jeden Interessenten zu.

 

Es war der erste Messeauftritt von RiCOMA in Europa und man suchte dort einen Händler für Deutschland. Der Messestand war so klein, dass wir die Gespräche in der benachbarten Cafe-Bar führten.

 

Nach der Messe hatten wir nicht nur eine neue Stickmaschine, sondern auch gleichzeitig den Vertrieb von RiCOMA in Deutschland übernommen.

Wenige Wochen später war mit "www.ricoma-stickmaschinen.de" die erste deutschsprachige RiCOMA Internetseite online.

 

Die erste Messe in Köln war für uns ein Heimspiel ! Wir schoben die Maschinen und das Standbaumaterial von unserem Lager im Keller der Messehalle 2 in den Aufzug und bauten zwei Etagen höher den RiCOMA Stand

Die erste EmbroStar...

 

Die Überlegungen eine eigene Marke für Stickmaschinen und Stickereibedarf ins Leben zu rufen stammen aus dem Jahre 2010. Die Markenanmeldung erfolgte im Dezember 2010.

 

Der Container mit den ersten EmbroStar Stickmaschinen kam im März 2011 in Deutschland an. Die ersten Maschinen gingen an Kunden in Deutschland und einen Händlerkollegen in den Niederlanden.

 

Die Marke EmbroStar war ursprünglich als "Zweitmarke" und preisgünstige Alternative zu RiCOMA Stickmaschinen gedacht.

 

Qualitativ gab es aber keinen Unterschied zur RiCOMA, da die Maschinen ab 2012 direkt bei RiCOMA in Shenzhen gefertigt wurden.

 

Mitte 2013 hatten wir gemeinsam mit RiCOMA das Sondermodell 1501TS-7H entwickelt und auf der Texprocess 2013 vorgestellt.

 

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März 2011...die erste EmbroStar  

 

 Aus der Not eine Tugend gemacht ...

 

 

Ricoma 1501 TS-7H

 

 

Ursprünglich war vorgesehen, dass dieses Modell nach dem Start der neuen RiCOMA TC-Modelle von RiCOMA als Sondermodell für Deutschland weiter produziert wird.

Trotz vorliegender Bestellungen wurde bei Ricoma die Produktion der 1501TS-7H aber aus Kapazitätsgründen zum Jahresende zugunsten des neuen Modells eingestellt.

Wir hatten weitere Kunden für dieses Modell und RiCOMA konnte nicht liefern. Ein Teil der Maschinen die wir im November als 1501 TS-7H bestellt hatten wurden dann erst im März als neues RiCOMA-Modell ausgeliefert.

Schon vorher stand bei mancher "Montags-Stickmaschine", die unsere Techniker fast komplett wieder zerlegen mussten, die berechtigte Frage im Raum :

Warum bestellen wir die Maschinen nicht gleich in Einzelteilen?

Genau in dieser Frage lag am Ende die Lösung unseres Problems. Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht.

Eine Vielzahl von Teilen für unsere EmbroStar Stickmaschinen kommt weiterhin aus China - die Endmontage der Maschinen findet nun allerdings in Deutschland bei der Stick-tec Service Center GmbH in Gladbeck statt.

Made in Germany

 

Eine Vielzahl von Teilen für die EmbroStar kommt weiterhin aus Shenzhen.

 

Da die Endmontage in Deutschland erfolgt, kommen aber auch vermehrt Normteile wie Lager etc. aus deutscher oder europäischer Fertigung zum Einbau.

 

Der Größte Vorteil der Montage in Deutschland ist aber, dass unsere Techniker nun die Komponenten oder Bauteile, die sich in der Vergangenheit gut bewährt hatten, bestellen und verbauen können.

 

Manche dieser Teile waren im Zuge der "Modellpflege" in den vergangenen Jahren dem Rotstift zum Opfer gefallen.

 

Dazu kommen bei unseren EmbroStar Stickmaschinen auch Bauteile zum Einsatz, die in den vergangenen Jahren von der  Stick-tec Service Center GmbH für die Ricoma Blue Line Modellreihe entwickelt und produziert wurden.

 

"Made in Germany" - dafür reicht es heute aus, wenn 30% der Produktion in Deutschland stattgefunden haben. .

 

 

Typenschild der aktuellen EmbroStar Modelle

Durch die Montage in Deutschland, sowie eine Vielzahl von Bauteilen aus eigener oder heimischer Produktion liegen wir schon heute deutlich dem geforderten  30% wirklich "Made in Germany" Anteil .

Für uns trifft die Bezeichnung "Endmontage und Prüfung nach DIN VDE 0701/0702 in Deutschland" genau den Kern. Da manche einem "Made in Germany" einen höheren Stellenwert einräumen, läuft derzeit auch das Zertifizierungsverfahren für "Made in Germany.

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